/*
 * Schriften dieser Website – lokal gehostet.
 *
 * Bewusst NICHT über Googles CDN eingebunden: Das LG München I hat 2022 die
 * Einbindung über Googles Server abgemahnt, weil dabei die IP-Adresse des
 * Besuchers ohne Einwilligung übertragen wird. Lokal gehostet entsteht kein
 * externer Request.
 *
 * ZWEI Schriften, mobil zuerst gedacht:
 *
 *   Überschriften  Georgia, Gelasio, serif
 *   Fließtext      Open Sans
 *
 * Warum Georgia UND Gelasio? Georgia darf nicht mitgeliefert werden – die
 * Lizenz von Microsoft verbietet ausdrücklich das Bearbeiten und Verbreiten
 * („You may not rename, edit or create any derivative works"), und die
 * Umwandlung nach woff2 wäre genau das. Den Namen zu nennen ist erlaubt.
 *
 * Nur: Android hat Georgia NICHT. Im Android-Quelltext (data/fonts/fonts.xml)
 * steht die Umleitung <alias name="georgia" to="serif" /> – ein Android-Gerät
 * zeigt also Noto Serif. Bei einem Restaurant kommt ein großer Teil der Gäste
 * übers Handy, deshalb wäre das kein Randfall.
 *
 * Gelasio schließt die Lücke: frei lizenziert (OFL, darf mitgeliefert werden)
 * und MASSGLEICH zu Georgia gebaut – so genau, dass Linux Georgia von sich aus
 * durch Gelasio ersetzt (fontconfig, 30-metric-aliases.conf). Ergebnis:
 *
 *   iPhone/iPad, Windows, Mac  ->  Georgia, kein Download
 *   Android, Linux             ->  Gelasio, ein Download (35 KB)
 *
 * Der Umbruch bleibt dabei auf allen Geräten identisch, weil maßgleich.
 * Einschränkung, vom Autor von Gelasio selbst genannt: kein Kerning (feine
 * Abstandskorrektur zwischen Buchstabenpaaren) und keine Kapitälchen.
 *
 * Beide Dateien sind VARIABEL: eine Datei deckt den ganzen Stärkebereich ab.
 * Deshalb steht in `font-weight` ein BEREICH, kein Einzelwert – ein Einzelwert
 * klemmt die Stärke-Achse auf genau einen Punkt fest (CSS Fonts Level 4,
 * Abschnitt 4.4), fettes Schreiben würde der Browser dann nur nachmalen.
 *
 * Nur der latin-Zeichensatz. Geprüft: deutsche Umlaute, italienische Akzente,
 * €, Gedankenstrich und deutsche Anführungszeichen sind vollständig enthalten.
 *
 * Lizenzen: Gelasio – SIL Open Font License 1.1 (siehe OFL.txt).
 *           Open Sans – Apache License 2.0 (siehe LICENSE-open-sans.txt).
 */

@font-face {
	font-family: 'Gelasio';
	font-style: normal;
	font-weight: 400 700;
	font-display: swap;
	src: url( '../fonts/gelasio-400-700-latin.woff2' ) format( 'woff2' );
	unicode-range: U+0000-00FF, U+0131, U+0152-0153, U+02BB-02BC, U+02C6, U+02DA, U+02DC, U+0304, U+0308, U+0329, U+2000-206F, U+20AC, U+2122, U+2191, U+2193, U+2212, U+2215, U+FEFF, U+FFFD;
}

@font-face {
	font-family: 'Open Sans';
	font-style: normal;
	font-weight: 300 800;
	font-display: swap;
	src: url( '../fonts/open-sans-400-600-latin.woff2' ) format( 'woff2' );
	unicode-range: U+0000-00FF, U+0131, U+0152-0153, U+02BB-02BC, U+02C6, U+02DA, U+02DC, U+0304, U+0308, U+0329, U+2000-206F, U+20AC, U+2122, U+2191, U+2193, U+2212, U+2215, U+FEFF, U+FFFD;
}

/*
 * Angeglichene Ersatzschrift für Open Sans.
 *
 * Bis die Schriftdatei geladen ist, zeigt der Browser eine Ersatzschrift
 * (`font-display: swap`). Ist die anders breit und hoch, springt das Layout
 * beim Umschalten - der Text bricht neu um, alles darunter verrutscht.
 *
 * `size-adjust` streckt die lokale Ersatzschrift auf die Maße von Open Sans.
 * Der Wert ist im Browser GEMESSEN, nicht aus den Schrift-Metadaten
 * gerechnet: Dieselbe Textprobe in beiden Schriften ausgemessen, Verhältnis
 * der Breiten. Der Umweg über `xAvgCharWidth` aus der OS/2-Tabelle führte
 * hier zu 88 % statt 103 % - also in die falsche Richtung, weil dieser
 * Kennwert je nach Schrifthersteller unterschiedlich gebildet wird.
 *
 * `local()` lädt NICHTS herunter - es greift nur auf bereits installierte
 * Schriften zu. Arial und Helvetica sind praktisch überall vorhanden,
 * Liberation Sans ist deren maßgleiche Entsprechung auf Linux.
 */
@font-face {
	font-family: 'Open Sans Ersatz';
	src: local( 'Arial' ), local( 'Helvetica' ), local( 'Liberation Sans' );
	size-adjust: 103.49%;
}
